NEUE ENERGIE FÜR DIE KLIMAPOLITIK.

Die Klimakrise ist die grösste Bedrohung unserer Zeit. Die SP bietet seit Jahrzehnten konkrete Lösungen, wie wir der Klimaerhitzung aktiv und sozial begegnen können. Die rechte Mehrheit verhindert jedoch den Fortschritt. Stattdessen verteidigt sie die Interessen von Konzernen, die mit Umweltzerstörung Profite erzielen.

Wir müssen dringend handeln! Wir müssen den ökologischen Umbau vorantreiben und die Investitionen der Banken und Pensionskassen in fossile Energien (Erdöl, Erdgas usw.) stoppen. Wir fordern: In der Schweiz investieren statt Öl importieren. Eine aktive Klima-Politik fördert zukunftsträchtige Technologien und schafft Arbeitsplätze.

Unsere Forderungen für eine zukunftsfähige Schweiz

KMU-Innovationen
statt Öl-Milliarden

Aus der Schweiz fliessen jedes Jahr rund zehn Milliarden Franken an Grosskonzerne und Staaten, um Öl und Gas zu importieren. Wir wollen diese Mittel im Inland einsetzen. Für den ökologischen Umbau müssen wir die Cleantech-Branche fördern. In den letzten zehn Jahren konnten so bereits 40’000 neue Stellen geschaffen werden. Insbesondere die Solarenergie muss ausgebaut werden. Doch die rechte Mehrheit blockiert seit Jahren alle Anstrengungen zur Rettung des Klimas. So werden zum Beispiel beim CO2-Gesetz konsequent die Interessen der Wenigen bedient, während das Wohl von Mensch und Natur aussen vor bleibt.

Öffentlichen Verkehr fördern
statt Autobahnen ausbauen

Unsere Mobilität ist beinahe für die Hälfte der CO2-Emissionen im Inland verantwortlich. Damit die Schweiz nach den Vorgaben des Pariser Abkommens bis 2050 klimaneutral wird, muss der motorisierte Individualverkehr zurückgehen. Dazu wollen wir den öffentlichen Verkehr fördern. Gleichzeitig wollen wir auf E-Mobilität umsteigen.

Doch statt in der Klimafrage vorwärts zu machen und die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, macht die rechte Mehrheit weiter wie bisher. In der aktuellen Legislatur hat sie beschlossen, zehn Milliarden Franken statt für den Klimaschutz für den Ausbau von Autobahnen auszugeben.

Weniger CO2-Ausstoss
statt kurzfristige Profite

Der Schweizer Finanzplatz trägt aktiv zur Klimaerhitzung bei. Die bei uns angelegten Vermögen verursachen weltweit zehnmal mehr Emissionen, als die Schweiz jährlich ausstösst/als in der Schweiz jährlich ausgestossen werden. Wir fordern, dass bis 2030 keine Schweizer Gelder mehr in die Erschliessung fossiler Brennstoffe investiert werden. Die Pensionskassen sollen dazu verpflichtet werden, Aktien von Unternehmen, die Kohle, Gas oder Öl fördern, innerhalb der nächsten fünf Jahre abzustossen. Doch die rechte Mehrheit lehnt jede Regulierung ab. Damit stellt sie die Interessen der Konzerne über das Wohl der Allgemeinheit.

Wir wollen am 20. Oktober die Macht des Stärkeren brechen und neue Mehrheiten schaffen. Die letzten vier Jahre waren politisch für die Katz. Damit dies breit bekannt wird, und wir gemeinsam etwas ändern können, brauchen wir Ihre Unterstützung.